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  • 48.2268085, 12.6757914

    Erste spärliche Besiedlung zur Kelten- und Römerzeit. Später wichtiges Zentrum im frühen Mittelalter als Sitz der Agilolfinger, später als karolingische Königspfalz. Überregional bekannt geworden ist Altötting mit der Schwarzen Muttergottes der Gnadenkapelle und gehört zu den meistbesuchten Wallfahrtsstätten Europas. Entsprechend bietet Altötting ein in Jahrhunderten entwickeltes Angebot sehenswerter religiöser Stätten und ein sehr gut ausgebautes Angebot an touristischer Infrastruktur.

  • 47.9919747, 12.3085415

    Idyllisches Ferienort im Dreieck zwischen Rosenheim, Wasserburg und dem Chiemsee. Sehenswert sind das nahe Renaissance-Schloß und die gotische Pfarrkirche Sankt Rupertus. Kein anderes Dorf weist drei Museen auf, stolz nennt es sich »Museendorf«. Seit den sechziger Jahren finden die Konzerte im Arkadenhof des Schlosses weithin Beachtung, ebenso die Kulturtage und das Dorffest. Der Ort liegt im eiszeitlich entstandenen Voralpengebiet ca. 17km nördlich vom Chiemsee entfernt. 

     

     

  • 48.2550234, 12.4190555

    Ampfing liegt westlich von Mühldorf im Isental. Der stark bäuerlich geprägte Ort erscheint äusserst selten in den Geschichtsbüchern, ein Ereignis aber hatte europäische Bedeutung: Auf der Ebene zwischen Ampfing und Mettenheim fand vermutlich 1322 die Schlacht zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen v. Österreich statt, welche als letzte wirkliche Ritterschlacht des Mittelalters gilt, wobei der eigentliche Ort der Ereignisse nicht weiter bestimmte werden konnte (man spricht auch von der »Schlacht bei Mühldorf«).

  • 48.197888, 12.3516386

    Aschau liegt zwischen Gars und Waldkraiburg etwas vom Inn abgelegen auf der hügeligen Inn Moränen Landschaft. Zu Kriegszeiten wurde in der Nähe ein grosses Sprengstoffwerk errichtet, welches nach dem Krieg, da zum Teil unbeschädigt umgewidmet, als Industrie gebiet ausgebaut werden konnte. Ausserdem führte die Nähe zu Waldkraiburg zu einer ähnlichen Entwicklung des eigentlich sehr alten Ortes: Starker Bevölkerungszuwachs nach dem Krieg durch Vertriebene und Prägung durch mittelständische Metallverarbeitende Betriebe. 

  • 47.7764994, 12.3234179

    Der Ferienort Aschau im Chiemgau liegt herrlich gelegen zu Füßen der Kampenwand. Er hat seinen ursprünglichen Namen »Eschenaue« von der 927 erstmals erwähnten Burg Hohenaschau. Aschau ist heute ein idealer Ausgangspunkt für Berg- und See-Exkursionen. So lädt die Kampenwandbahn zu Wanderungen an der Kampenwand ein, im Winter locken dort die Pisten zum Skilaufen. In der Burg befinden sich das Prientalmuseum und die vielbeachtete Falknerei.

  • 47.7222676, 12.8760923

    Dem weißen Gold verdankt Reichenhall Reichtum und Namen. »Hall« bezeichnet das altdeutsche, dem griechischen »halo« verwandten Wort für »Salz«. Salz besaß in früheren Jahrhunderten als unentbehrliches Konservierungsmittel eine wirtschaftliche Schlüsselrolle. Als Kurort mit Solequelle, mildem Klima und hohem Freizeitwert steht die Stadt bei ihren Gästen hoch im Kurs. Im Schatten von Predigtstuhl und Hochstaufen geht die alte Salzstadt mit ihren Kuranlagen, der romanischen Klosterkirche Sankt Zeno und einem Spielkasino promenieren.

  • 47.63108, 13.0021634

    Berchtesgaden ist mit seinen Sehenswürdigkeiten, eingebettet in eine überwältigende Bergwelt, ein beliebter Fremdenverkehrsort. Schon im 19. Jahrhundert verbrachten Wittelsbacher Könige hier ihre Urlaube, später Gelehrte, Naturwissenschaftler, Industrielle und Künstler. Seine Nähe zu Salzburg, der Watzmann, der Königssee und nicht zuletzt seine Soleheilstollen machen den Ort zum idealen Ausgangspunkt für verschiedenste Endeckungsreisen. Sehr lohnend um auch für einen längeren Aufenthalt zu planen. Berchtesgaden ist idealer Ort für Ausflüge in den Berchtesgadener Naturschutzpark.

  • 47.7371683, 12.1034461

    Erste Urlaubsgäste kamen bereits Ende des 19. Jahrhunderts zur »Sommerfrische« nach Brannenburg. Seit 1955  Luftkurort, hat sich Brannenburg zu einem beliebten Urlaubsdomizil  entwickelt. Vor allem wegen der Wendelstein-Zahnradbahn hat sich Brannenburg in den letzten Jahren als Wintersportort, durch den Ganzjahresbetrieb der Bahn aber auch als Ausgangspunkt für kleine und grosse Wanderungen entwickelt.

  • 48.1689863, 12.8304816

    Burghausen ist eine wichtige Einkaufsstadt im Osten Bayern mit einer sehr schönen Altstadt. Die namensgebende Burg thront über der Stadt. Sie ist die längste Burg Deutschlands und ein beliebtes touristisches Ausflugsziel.
  • 48.1676884, 12.7307847

    Bis 1940 war Burgkirchen ganz von der Landwirtschaft geprägt. Heute noch gibt es sehr viele Höfe im Gemeindegebiet. Schwerpunkt der wirtschaftlichen Enwicklung des Ortes liegt aber auf Chemieproduktion, Burkirchen bildet das Zentrum des bayerischen Chemiedreiecks. Mindestens 10 grössere Chemieverarbeitende Betriebe haben sich hier niedergelssen. Trotzdem bietet der schöngelegen Ort an der Alz auch für den Reisenden einige Ziele. Es gibt einige interessante Kirchenbauten im Gemeindegebiet.

  • 47.8942626, 12.5381465

    Der Ort Chieming war für den See namensgebend. Sehr frühe Besiedlung der Gebietes in keltischer und römischer Zeit. So befinden sich in der Pfarrkirche drei dem Seegott Bedaius geweihte Römersteine. Zur Zeit der bajuwarischen Landnahme wird Chieming erstmals urkundlich erwähnt: Ein Siedler mit Namen »Chiemmi« wird von Karl dem Gr. zum Grafen ernannt. Seit Mitte des 12. Jh. ist Chieming Pfarrgemeinde, seit Anfang des 20. Jahrhunderts ein beliebtes Ausflugs-, Erholungs- und Freizeitziel mit Seeblick.

  • 48.259278, 11.4351606628

    Ein Schenkungsdokument vom 15. August 805 ist die erste Urkunde, in der Dachau ("Dahauua") erwähnt wird. Eine günstige Lage anm Handelsweg München- Augsburg brachte bis ins 13. Jahrhundert Wohlstand und dann die Aufwertung zum "Markt". Im 30-jährigem Krieg hausten dann hier die Schweden nach einer Belagerung. 

  • 47.5692548, 11.0939733

    Auf einer Passhöhe zwischen Loisach- und Ammertal liegt der Wallfahrtsort Ettal auf 877 m (Ettaler Sattel) im 'Ammertal'. Ettal ist 5 km von Oberammergau entfernt und liegt 200 m höher als das Loisachtal. Ettal im Winter, im Hintergrund das Graswangtal Ettal im Winter, im Hintergrund das Graswangtal Ettal ist eine kleiner Ort mit ca. 850 Einwohnerner (mit den Ortsteilen Graswang, Linderhof, Dickelschwaig und Rahm). Die Basilika von Ettal zieht während des ganzen Jahres den Besucher in seinen Bann.

  • 47.9466714, 11.2905374

    Das heutige Feldafing ist ein Ort am Westufer des Starnberger Sees. Zum Gemeindegebiet gehört die einzige Insel im See, die (frühere) Insel Wörth. Im Mittelalter war Feldafing der grösste Fischerort am See. !850 erwarb König Maximilian Teile vom Feldafinger Ufer und vor allem die  Insel. Darauf liess er eine Villa im pompejanischen Stil, die Eremitage, und ein Gärtnerhaus errichten. In der neuen Gartenanlage entstand das Rosenrondell, welches der Insel den neuen Namen gab – Roseninsel. Mit der Anbindung an die Bahnlinie im Jahr 1864 begann für Feldafingg eine neue Zeit.

  • 47.7259879, 12.1229121

    Im Gegensatz zu vielen Fremdenverkehrsorten hat Flintsbach trotz der Nähe zu den Skigebieten am Sudelfeld sein ursprüngliches Gepräge eines vorwiegend bäuerlichen, handwerklichen Dorfes bewahrt. Flintsbach wird erstmals erwähnt in den Codices des Brixener Domstifts in den Jahren 975 - 1006.

  • 47.4938359, 11.103992

    Römische Ortsgründung. 'Parthanum' war eine Station an der Heerstraße Wilten bei Innsbruck nach Augsburg. Garmisch wurde 802 erstmals erwähnt. Die beiden Orte Partenkirchen und Garmisch wurden wegen der Winterolympiade 1936 zu einem Markt zusammengelegt. Heute ist Garmisch-Partenkirchen der meistbesuchte Fremdenverkehrsort im deutschen Alpengebiet, der 1936 in den IV. Olympischen Winterspielen einen internationalen Höhepunkt erlebte.

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